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Wussten Sie, dass Hödlmayr International

über Lagerflächen verfügt, deren Gesamtfläche ca. 200 Fußballfeldern entspricht?

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Wussten Sie, dass bei Hödlmayr International

mehr als 25 Sprachen gesprochen werden?

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Wussten Sie, dass Hödlmayr International

bereits 115.000 Fahrzeuge per Bahn transportiert?

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Wussten Sie, dass Hödlmayr International

mit eigenen Wasserkraftwerken und Photovoltaikanlagen Strom erzeugt?

Hödlmayr kooperiert mit Onlinecars: Erfolgreicher Start in neue Geschäftsfelder

Konsequent treibt man beim Fahrzeuglogistik-Experten Hödlmayr Strategien für neue Geschäftsfelder voran. So kooperiert die Hödlmayr Urban Logistics am Standort Wien künftig eng mit Onlinecars. Die Mühlviertler Automotive-Experten werden damit im Wiener Raum zum exklusiven Service-Dienstleistungspartner für Österreichs größten Gebrauchtwagenhändler.

Schon mit Beginn des kommenden Jahres soll die umfangreiche Kooperationsvereinbarung in Kraft treten. Onlinecars werden ab diesem Zeitpunkt Stellplätze bei Hödlmayr Urban Logistics zur Verfügung gestellt. Das Leistungsangebot geht aber weit über diese Verkaufsstellflächen hinaus. „So sind wir unter anderem für die Außen- und Innenreinigung, die Aufbereitung und den gesetzlichen vorgeschriebenen Check der Fahrzeuge verantwortlich“, erklärt Andreas Sundl (Geschäftsführer). Auch die Unterbodenversieglung sowie Smart- und Spot-Repair bei kleineren Lackschäden fallen in die Zuständigkeit der Hödlmayr-Experten. Und auch zur möglichst guten Präsentation der Fahrzeuge im Netz trägt Hödlmayr mit professionellen 360-Grad-Fotografien bei.

Die Kooperationsvereinbarung ist für mehrere Jahre abgeschlossen. Insgesamt sollen jährlich im Zuge der Zusammenarbeit mehr als 3.000 Gebrauchtwagen abgewickelt werden. „Ich denke, wir setzen damit einen ersten, sehr wichtigen Schritt am neuen Wiener Standort. Konsequent werden wir an den innerstädtischen Mobilitätskonzepten weiterarbeiten, die von der Infrastruktur für alternative Antriebstechnologien bis zu Spezial-Angeboten für Carsharing- und Flottenanbieter reichen“, betont Andreas Sundl.