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Wussten Sie, dass Hödlmayr International

über Lagerflächen verfügt, deren Gesamtfläche ca. 200 Fußballfeldern entspricht?

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Wussten Sie, dass bei Hödlmayr International

mehr als 25 Sprachen gesprochen werden?

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Wussten Sie, dass Hödlmayr International

bereits 115.000 Fahrzeuge per Bahn transportiert?

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Wussten Sie, dass Hödlmayr International

mit eigenen Wasserkraftwerken und Photovoltaikanlagen Strom erzeugt?

HERMES.Wirtschafts.Preis 2020: Hödlmayr setzt auf „Safety first“

Im Rahmen des Galaabends der „Österreichischen Verkehrs- und Logistik-Wirtschaft“ wurde Hödlmayr International AG mit dem HERMES.Wirtschafts.Preis 2020 in der Kategorie „Sicherheit“ gekürt. Die Verleihung fand am Freitag, 9. Oktober in der Wiener Hofburg statt.

Sicherheit wird innerhalb der Hödlmayr-Gruppe als ganzheitliches Thema behandelt. Vor allem die Be- und Entladung der Fahrzeugspezialtransporter stellt eine komplexe Aufgabe dar, die spezielles Wissen und besondere Vorsicht voraussetzt. Die Prämisse lautet demnach: Konsequent noch ein wenig besser werden. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen die Hödlmayr-Piloten der Straße.

Engagement innerhalb der Branche​​​​​​​

Als bedeutender europäischer Player sieht es die Hödlmayr-Gruppe als wichtige Aufgabe, sich innerhalb der Branche für hohe Sicherheitsstandards einzusetzen und notwendige Verbesserungen aktiv mitzugestalten. Das Unternehmen ist seit zwei Jahren in der ECG (Association of European Vehicle Logistics) an zwei Arbeitsgruppen zum Thema „Health & Safety“ beteiligt.

Das Zusammenspiel an unterschiedlichen Maßnahmen führte im vergangenen Jahr zu einer Reduktion der Arbeitsunfälle von 30 Prozent. Innerhalb der ECG gibt es bereits folgende Ergebnisse zu verbuchen: Ein Output ist ganz aktuell ein Handbuch, das die Sicherheit in Hinblick auf den gesamten Be- und Entladeprozess beleuchtet und der Branche als klare Empfehlung dient. Anhand eines Risk-Assessment-Formulars werden die Modelle namhafter Autotransporthersteller näher unter die Lupe genommen. Es geht darum, mögliche Risikobereiche am Lkw mittels standardisierten Vorgehens zu identifizieren und an die Hersteller weiterzuleiten.

 

© feelimage/ Matern


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