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Vernetzte Autos vor Hackern schützen

Es ist die Schreckensvision vieler Menschen, dass bei den zunehmend automatisierten Autos andere die Kontrolle über Bremsen oder Lenkung übernehmen könnten. Aber ist das überhaupt denkbar? Grundsätzlich ja, aber die Auto-Hacks würden einen hohen Aufwand und umfangreiche Kenntnisse erfordern, lautet die Antwort der Experten.

Potenzielle Einfallstore für Cyberkriminelle seien alle Schnittstellen im Auto, über die Daten mit den Steuergeräten ausgetauscht werden, wie z. B. die Diagnoseschnittstelle oder die Steuergeräte für die Wegfahrsperre. Aber auch in der Cloud-Technologie würden so manche Schwachstellen gefunden, schätzen IT-Experten.

Die Abwehr solcher Angriffe werde ein stetig wachsender Industriezweig sein. Schließlich sind nach Schätzungen in fünf Jahren schon mehr als 100 Millionen vernetzte Autos unterwegs. Dabei sollten die Hersteller und Zulieferer auch die Langlebigkeit ihrer Fahrzeuge und der verbauten Technik bedenken, weil sich die Fähigkeiten der Angreifer in fünf Jahren von der heutigen deutlich unterscheiden wird.
 

credit: iStockphoto.com/


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