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„On Demand Functions“ künftig gefragt

Kostenpflichtige digitale Zusatzdienste im Auto dürften in Zukunft zu einer wichtigen Einnahmequelle der Autohersteller werden. Nicht nur bei jüngeren Fahrern gibt es die Bereitschaft, für die sogenannten „On Demand Functions" Geld auszugeben, wie aus einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Q-Perior hervorgeht.

So könnten sich 52 Prozent der Befragten die Nutzung von digitalen Bezahlsystemen, 
etwa an Mautstationen oder Drive-in-Schaltern, vorstellen. Jeweils 49 Prozent würden Dienste zur autonomen Parkplatzsuche oder für die Kommunikation mit Ampeln hinsichtlich der Grünphase nutzen. Deutlich weniger Interesse gäbe es für Angebote wie „Lifestyle Tracking“, das personalisierte Werbung generiert und etwa Reisevorschläge macht. Lediglich 30 Prozent der Befragten würde einen solchen Dienst nutzen wollen.

„On Demand Functions“ könnten künftig zu einem wichtigen Geschäftsfeld werden – die Studie rechnet mit einem Umsatzpotenzial von 10,75 Milliarden Euro pro Jahr allein in Deutschland. Auf Kundenseite sieht sie die Bereitschaft, monatlich rund 16 Euro für derartige Services auszugeben.
 

Credit: shutterstock_Syda Productions_320402327


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