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Künstlicher Sound für E-Autos

Elektroautos sind gefährlich leise, deshalb müssen sie zukünftig laut werden. Ab Juli 2019 wird der Einbau eines Warngeräuschegenerators (Acoustic Vehicle Alert System) für alle neu entwickelten Elektro- und Hybridautos in der EU Pflicht.

Ein Jahr später gilt das Gesetz für sämtliche neu zugelassenen Elektro-Modelle. Unter 20 km/h müssen die Autos dann Töne erzeugen. Bei schnellerer Fahrt reicht das Rollgeräusch aus, das die Reifen auf der Fahrbahn erzeugen. Der Sound ist klar definiert, er muss sich an einem Verbrennungsmotor orientieren. Der Klang muss nicht nur ähnlich einem Verbrenner sein, sondern auch den Betriebszustand ausdrücken. „Wenn man losfährt und beschleunigt, wird der Ton höher, beim Bremsen tiefer. Solche Klänge kennt unser Ohr, daran hat es sich gewöhnt“, sagt Prof. Hugo Fastl, der an der Technischen Universität München am künstlichen Sound für Elektroautos und Hybride forscht.

Für Forscher Fastl ist die Situation paradox: „Seit Jahrzehnten versuchen wir, Motoren leiser zu machen. Jetzt sind sie leise und sie müssen lauter werden. Unser Vorschlag an die Automobilindustrie ist deshalb, dass ein Elektroauto nur bei Gefahr ein Warnsignal ausstoßen soll und nicht permanent prophylaktisch.“

Credit: Toyota


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Credit: Toyota


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