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Kampf um die Auto-Sprache der Zukunft

Sich gegenseitig automatisch vor Glatteis, Unfällen bzw. anderen Gefahrenstellen warnen? Oder eine kurze Abstimmung vor dem Einfädeln auf der Autobahn? Die Zahl der möglichen Anlässe zum Datenaustausch ist ähnlich groß wie die Zahl der riskanten und schwierigen Situationen im Straßenverkehr.

Noch allerdings besteht die Gefahr, dass die Kommunikation scheitert, weil sich die Autos nicht fehlerfrei verständigen können, da sie verschiedene Sprachen sprechen. Derzeit kämpfen zwei Technologien um die Vorherrschaft beim vernetzten Auto. Beide kennt man aus dem Alltag: pWLAN und Mobilfunk.

Grundlage von pWLAN ist der bekannte WLAN-Standard, angepasst auf die Anforderungen im Straßenverkehr. Autos mit einem passenden Chip und der dazugehörigen Sendeeinheit können spontan Netzwerke untereinander oder mit Infrastrukturbauwerken wie Ampeln bilden. Die Reichweite der Signale beträgt 800 Meter und die Übertragung funktioniert auch, wenn zwei Fahrzeuge mit Vollgas auf zwei entgegengesetzten Autobahnspuren fahren. Ähnliche Rahmendaten wie pWLAN bietet auch die Konkurrenztechnik auf Mobilfunkbasis. 
Das Problem: Die Technik steht im Gegensatz zu pWLAN noch nicht wirklich zur Verfügung, denn für die anspruchsvollen künftigen Einsatzzwecke wird der Mobilfunkstandard 5G benötigt, der die aktuelle LTE-Technik erst ab 2020 sukzessive ersetzen soll.
 

credit: shutterstock.com/monicaodo


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