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Neuer „Super-Akku“ für E-Autos

Ein neuer Eisenphosphat-Akku für Elektroautos soll in Hinblick auf Brandgefahr und Reichweite neue Maßstäbe setzen. Die sogenannte Blade-Batterie zeichnet sich vor allem durch geringe Hitzeentwicklung aus.

Die Batterie hat sich, so der Hersteller, nach dem Einschlagen eines Nagels an der Oberfläche nur auf 30 bis 60 Grad erhitzt. Zudem gibt der Akku dabei auch wenig Sauerstoff ab, was in Kombination mit der niedrigen Temperatur die Brandgefahr minimiert. Bei Lithium-Batterien kann durch einen eingeschlagenen Nagel die Temperatur auf über 500 Grad steigen. Zusammen mit dem Sauerstoff sind sie dann vergleichsweise leicht entflammbar.

Auch wenn die Batterie verbogen, gecrasht, hohen Temperaturen bis 300 Grad ausgesetzt oder auf 260 Prozent überladen wird, gerät sie laut Hersteller nicht in Brand. Darüber hinaus bieten die aus mehreren Zellen zusammengesetzten Batteriepakete eine vergleichsweise hohe Leistungsdichte und damit hohe Reichweiten. Eine Mittelklasse-Limousine soll mit einer Batterieladung über 600 Kilometer weit kommen.

 

Bildcredit:

© BYD


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