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Klimabilanz E-Auto: „Mythos der Schwedenstudie“

Gegner der Elektromobilität haben immer schon gewusst, was eine Studie des schwedischen Umweltforschungsinstitutes IVL vermeintlich bestätigt hatte: Die Produktion eines E-Auto-Akkus verursacht mehr als 17 Tonnen CO2. Das Problem: Die Zahl tauchte in der Studie gar nicht auf, sondern wurde von einem schwedischen Journalisten in Umlauf gebracht. Und der räumte später selbst ein, dass es völlig falsch war, einen Akku mit einer Kapazität von 100 Kilowattstunden (kWh) als Maßstab für ein durchschnittliches E-Auto heranzuziehen.

Im Rahmen der kontroversen Diskussion kam auch die Frage nach der sogenannten „Amortisationsdauer“ eines Elektrofahrzeugs gegenüber einem konventionellen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor auf. Damit sich ein E-Auto ökologisch rechne, müsse man acht Jahre damit fahren, lautete die Schlussfolgerung der schwedischen Forscher, die aber auch hier einschränkten, dass diesem Wert eine Reihe von Annahmen und nicht konkrete Zahlen, wie jenen eines koreanischen Zellherstellers, zugrunde liegen.

Dieser ließ die Emissionen bei der Herstellung einer Batterie für ein Mittelklasse-E-Auto in einer Studie untersuchen. Demnach wurden bei der Fertigung eines 24-kWh-Akkus insgesamt 3,2 Tonnen CO2 freigesetzt. Basierend darauf hat die deutsche Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) errechnet, dass ein Kompaktwagen mit E-Antrieb beim aktuellen europäischen Strommix aus Emissionssicht ab einer gefahrenen Strecke von ca. 39.000 km besser abschneidet als das Benzinfahrzeug. Bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von rund 14.000 km entspricht die berechnete Entfernung einer Amortisationsdauer von nur 2,8 und nicht acht Jahren.
 

Credit Foto: fotolia/weseetheworld


Fotolia Elektro Auto

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