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Fahrtrichtung wird auf Straße projiziert

Wie wir bereits im Dezember 2018 berichteten, erprobt ein britischer Autohersteller selbstfahrende Autos, die mit „virtuellen Augen“ ausgerüstet sind. Nun wurde das Fahrzeug mit einem System weiterentwickelt, das die Fahrtrichtung auf die Straße projiziert, um anderen Verkehrsteilnehmern mitzuteilen, welches Fahrmanöver bevorsteht.

Die Projektionen weisen eine Reihe von Linien oder Balken mit einstellbarem Abstand auf. Die Lücken verkürzen sich, sobald sich das Fahrzeug auf das Bremsen vorbereitet. Wenn es sich entfernt und beschleunigt, vergrößert sich der Abstand zwischen den Linien wieder. Bei einer beabsichtigten Kurvenfahrt fächern sich die Balken nach links oder rechts auf, um die Fahrtrichtung anzuzeigen.

Genauso wie bei den „virtuellen Augen“ geht es auch hierbei um den Versuch zu verstehen, wie viele Informationen ein selbstfahrendes Fahrzeug mit einem anderen Verkehrsteilnehmer teilen sollte, um sein Vertrauen zu gewinnen. Schließlich hätten Studien gezeigt, dass 41 Prozent der Fahrer und Fußgänger besorgt sind, die Straße mit automatisierten Fahrzeugen teilen zu müssen.
 

credit: Jaguar Land Rover


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