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Forscher senken Platinbedarf in Brennstoffzelle

Auf der Brennstoffzellen-Technik ruhen langfristig große Hoffnungen für eine saubere Mobilität, da Wasserstoffautos nur harmlosen Wasserdampf statt klimaschädlichem Kohlendioxid ausstoßen. Doch sie kämpft zugleich mit dem Problem hoher Kosten, die nicht unerheblich vom genutzten Platin abhängen.

Verringert man den Platingehalt in der Brennstoffzelle, sinkt die erzeugte elektrische Leistung schneller. Forschungen der TU Berlin und eines deutschen Autobauers an neuartigen Katalysatormaterialien für leistungsfähige Auto-Brennstoffzellen könnten nun vor einem Durchbruch stehen. Dem Forschungsverbund soll es jetzt gelungen sein, in einer autogerechten Wasserstoff-Brennstoffzelle das Katalysator-Trägermaterial chemisch so zu designen, dass trotz eines geringen Platineinsatzes hohe elektrische Leistung erzeugt wird. Die Forschungsergebnisse wurden bereits in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Materials“ veröffentlicht. 
„Das Besondere an unserem Ansatz: Wir haben direkt mit einer autogerechten Brennstoffzelle gearbeitet, sodass unsere Ergebnisse die Chance haben, unmittelbar in die nächsten Generationen des Brennstoffzellen-Autos einzufließen“, sagt Prof. Peter Strasser von der TU Berlin. Ziel der Experten ist es, das in heutigen Brennstoffzellen verbaute Platin ganz oder zumindest teilweise zu ersetzen.
 


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